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Eine kurze Geschichte des Lichts - von der Feuerstelle zur globalen Lichtverschmutzung

13. November 2019

Dr. Johannes Puschnig, Institut für Theoretische Astrophysik, Heidelberg

Öffentlicher Vortrag, der Eintritt ist frei

Die ältesten prähistorischen Lampen sind etwa 40.000 Jahre alt und bestehen aus ausgehöhlten Steinen. Ab etwa 2000 v. Chr. wurde Lampenöl auf Märkten als Brennstoff gehandelt und ab dem 17. Jahrhundert wurden erstmals großflächig Straßenbeleuchtungen eingesetzt. Der stetige Anstieg der Beleuchtung führte dann bereits im 19. Jahrhundert dazu, dass Astronomen über die "Lichtverschmutung" klagten und Sternwarten - wie etwa die "Großherzogliche Bergsternwarte" am Königstuhl in Heidelberg - zunehmend fernab von Städten und deren störenden Lichtern errichtet wurden.

Im Vortrag wurden neben der Geschichte der künstlichen Beleuchtung, vor allem folgende Fragen thematisiert: Wieviele Sterne sehen wir noch? Welche Auswirkungen hat die künstliche Beleuchtung auf Mensch und Umwelt? Wie kann man Licht sinnvoll nutzen ohne dabei den Himmel unnötig aufzuhellen?


 

Vortrag Puschnig
Vortrag Puschnig
Vortrag Puschnig Vortrag Puschnig
Vortrag Puschnig Vortrag Puschnig
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